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Finanzierung Notebook (2707)
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Üblicherweise werden in Notebooks heute TFT-Flachbildschirme in Größen zwischen 10,4 und 20 Zoll und in Bildauflösungen zwischen XGA (1024 × 768 Punkte) und WUXGA (1920 × 1200 Punkte) verbaut, oft im 16:10-Breitbild-Format. Die meisten Bildschirme haben eine geringere maximale Helligkeit, einen deutlich engeren Blickwinkel, weniger darstellbare Farben (6 Bit statt 8 pro Farbkanal) und eine schlechtere Farbstabilität als externe für PCs. Häufig werden Bildschirme mit spiegelnder Oberfläche verwendet, es gibt jedoch auch Geräte mit entspiegelten Bildschirmen. Üblicherweise ist es auch möglich, über VGA oder DVI einen externen Bildschirm anzuschließen, wodurch man an Arbeitsplätzen, die mit einem solchen ausgestattet sind, die Größe, Auflösung und Qualität des Bildes verbessern kann. Zeigegerät Die derzeit am weitesten verbreiteten Zeigegeräte in Notebooks sind Touchpads. Seltener auch ein Trackpoint. Manche Notebooks sind mit berührungsempfindlichen Bildschirmen, sogenannten Touchscreens, ausgestattet, etwa um eine gute Bedienbarkeit mit Stiften oder Fingern zu ermöglichen. Bei Geräten, die auch als Tablet PCs verwendet werden können, sind in den Bildschirm integrierte Digitizer üblich. Bevor sich Touchpads und Trackpoints durchsetzten, waren Trackballs als Zeigegeräte verbreitet. Tastatur Die in Laptops eingebauten Tastaturen lassen meist den üblichen Ziffernblock und manchmal auch die Pos1-Taste und Ende-Taste missen. Ein Ziffernblock fehlt fast immer, lediglich einige Notebooks mit 17- oder 19-Zoll-Bildschirm bieten genügend Platz für dieses Zusatzfeld. In vielen Subnotebooks kommen Tastaturen mit Tasten zum Einsatz, die kleiner als die von normalen Tastaturen gewohnten 19 mm × 19 mm sind. Laptoptasten lassen sich leichter drücken und sind um einiges leiser als die Tasten normaler Desktop-Tastaturen. Schnittstelle Eine weitere Notebook-Spezialität sind die oft vorhandenen PCMCIA (auch sogen. PC-Card) -Steckplätze zum Anschluss von Erweiterungskarten, bzw. deren modernere Variante ExpressCard. Die Zahl der Schnittstellen ist meist gegenüber Desktop-PCs reduziert, so fehlen ältere Schnittstellen wie Parallel- oder RS232-Port, es stehen weniger USB-Buchsen zur Verfügung. Der FireWire-Anschluss ist bei den meisten Notebooks nur 4- statt 6-polig ausgeführt, d. h. bietet keine Stromversorgung der angeschlossenen Geräte. Auch sind die Audio-Schnittstellen oft eingeschränkt. Arbeitsspeicher Die meisten Notebooks haben nur zwei Speicher-Steckplätze anstatt wie in Desktop-PCs üblich drei oder vier. Zudem nutzen sie kleinere Module (SO-DIMM), die nur jeweils mit der halben Kapazität verfügbar sind, da weniger Chips darauf passen. Was die Technik anbelangt (DDR, DDR2, DDR3), stehen diese jedoch Desktop-Systemen in nichts nach. Festplatte Auch die Festplatte ist miniaturisiert auf 2,5 bzw. 1,8 Zoll. Die 2,5-Zoll-Platten arbeiten etwa halb so schnell wie Desktop-Platten und bieten eine deutlich geringere Kapazität (derzeit 1000 GByte). Die 1,8-Zoll-Platten sind demgegenüber nochmals eingeschränkt. Aktuell wird versucht, dem Geschwindigkeitsproblem mit größerem Cache entgegenzuwirken, so waren Festplatten mit 16 MB Cache für Notebooks früher verfügbar als die für Desktop-Systeme.
Für die üblicherweise verbauten ATA-Festplatten wurde eine eigene platzsparende Anschlussnorm (ATAPI-44) geschaffen, die neben Daten- und Steuerbus auch die Stromversorgung in die Steckerleiste integriert. Für den Betrieb einer Notebook-Festplatte an einem Desktop-PC (z. B. zur Datenrettung) ist ein entsprechender Adapter erforderlich. Optisches Laufwerk In der Regel haben Notebooks auch ein CD- oder DVD-Laufwerk, immer häufiger stattdessen den Nachfolger Blu-ray, mit jedoch geringerer Bauhöhe (12,5 mm). Fast alle diese Laufwerke entsprechen dem SlimLine-Standard, benötigen aber oft einen auf das Notebook-Modell zugeschnittenen Einbaurahmen und eine entsprechende Blende. In einigen wenigen Notebooks kommen die nur 9,5 mm hohen SuperSlimline-Laufwerke zum Einsatz.
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